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SUP-Gear 2026: Leichtere iSUPs und smartes Zubehör

· 3 MIN READ · SOURCE: TotalSUP

Die SUP-Saison 2026 steht im Zeichen von leichteren, steiferen aufblasbaren Boards, bezahlbareren Carbon-Paddeln und einem klaren Foil-Trend. Der Schweizer Hersteller Indiana Paddle & Surf hat mit seinem 2026-Lookbook gerade gezeigt, wohin die Reise beim SUP-Gear 2026 geht.

Stand-up Paddling ist für viele der einfachste Einstieg ins Wasser – und genau deshalb entwickelt sich die Hardware rasant weiter. Zwischen Reisetauglichkeit, Steifigkeit und neuen Spielarten wie dem Pump-Foilen sortiert sich der Markt in dieser Saison spürbar neu.

Was neu ist

Das SUP-Fachmagazin TotalSUP hat Indianas komplettes 2026-Lineup vorgestellt – ein guter Querschnitt durch die aktuellen Strömungen. Der rote Faden 2026 heißt: leichter und steifer bei mehr Robustheit. Auffällig ist deshalb der Fokus auf haltbare, aber leichte Konstruktionen: Das Heavy Duty 9’8 Allround setzt auf gewebtes „Woven Real Double Layer”-Material und richtet sich gezielt an Verleihstationen und Surfschulen, die viel Betrieb aushalten müssen.

Für Gruppen bringt Indiana Riesen-Boards zurück: Das Big Chief trägt bis zu zehn Personen, das neue 22’0 Dragon SUP bis zu sechs Paddler – Plattformen fürs gemeinsame Training und die Spaßrunde. Wer Performance sucht, findet neue Carbon-Boards in 10’6 und 12’0, entwickelt von Ambassador Steeve Le Doigt und Shaper Andi Widmann: allroundtauglich und zugleich auf Touren ausgelegt. Im Foil-Bereich fällt der neue Hyperdrive-Mast auf – nur 12,8 mm dünn, in 96, 86 und 76 cm, aus besonders steifem Carbon für mehr Topspeed.

Was das bedeutet

Für den deutschen Markt sind das gute Nachrichten. Gerade jetzt zum Sommer sind Seen und Flüsse die Heimreviere vieler Paddler, und aufblasbare Boards sind hier klar in der Mehrheit – sie passen in den Kofferraum, in den Keller und ins Zugabteil. Der Trend zu gewebten Double-Layer-Drop-Stitch-Konstruktionen schließt genau die Lücke, die iSUPs lange hatten: Sie werden steifer und laufen dadurch näher an Hardboards heran, ohne den Transport-Vorteil aufzugeben. Dazu kommen bezahlbarere Carbon-Paddel und kompakte E-Pumpen, die das lästige Aufpumpen abnehmen – zwei Details, die im Alltag oft mehr bringen als das nächste Highend-Board.

Spannend ist auch, wie sehr sich das Pump-Foilen als eigene Disziplin etabliert – vom Flachwasser-See bis zur Downwind-Runde. Marken wie Indiana treiben das gezielt voran, und die immer dünneren, steiferen Masten zeigen, in welche Richtung sich die Technik bewegt. Mehr Wassersport-News bei POWERHALSE gibt es laufend – und das passende Setup im Shop.

Was wir mitnehmen

Gute Zeit, ein Board zu upgraden – oder überhaupt anzufangen. Die iSUP-Generation 2026 macht kaum noch Kompromisse, und der See vor der Tür wartet schon. Hang loose, ride loud.

Quelle: TotalSUP – „Indiana 2026 Lookbook drops: Explore the latest SUP, foil & surf gear”.

QUELLE / SOURCE TotalSUP ↗

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